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		<title>Reise nach Norwegen: Nordlichter richtig fotografieren (Step-by-Step) &#038; Naturfotografie auf den Lofoten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Altpfart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 06:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fototipps]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsfotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen eisigen Gewässern und majestätischen Landschaften Die Nacht ist klar. Kleine helle Lichter erscheinen am Himmel. Könnten das Nordlichter sein? Wie erkennt man sie, wenn man sie vorher noch nie gesehen hat? Langsam beginnen die kleinen Wolken immer stärker zu leuchten und zu tanzen. Eine Aufnahme der Kamera zeigt – das ist die einzigartige Aurora Borealis. Die Lofoten – Ein Traum für Naturfotografen Norwegen ist ein Land voller wilder Schönheit, dramatischer Natur und unvergesslicher Abenteuer. Zwischen Bodø und Tromsø liegt eine kleine Inselgruppe – die sagenumwobenen Lofoten. Eine einzigartige Landschaft mit steilen Bergen und malerischen Fjorden. Ein Traum für jeden Naturfotografen. Tipp: Neben der Naturfotografie bietet die Reise auf die Lofoten auch die Möglichkeit, Wildtiere zu entdecken. Neben Elchen und Rentieren kann man bei einer Seeadler-Safari die majestätischen Tiere hautnah erleben und fotografieren. Im Winter auf den Lofoten Im Winter sind die wunderschönen und malerischen Wanderungen auf den Lofoten zwar nicht unbedingt zu empfehlen. Dennoch ist die Zeit zwischen November und März eine der schönsten, um die Lofoten zu besuchen. Die Touristenmassen, die im Sommer die Berge erklimmen, sind nicht zu finden, und man kann meist ganz in Ruhe die glitzernden Wellen im Sonnenaufgang an den zahlreichen Stränden bewundern. Beste Fotospots auf den Lofoten im Winter Hamnøy: Ein klassisches Postkartenmotiv mit roten Fischerhütten vor dramatischen Bergkulissen. Uttakleiv Beach: Perfekt für Langzeitbelichtungen mit mystischen Lichtstimmungen. Vik Beach: Neben dem Uttakleiv Beach befindet sich der Vik Beach. Dieser Strand eignet sich hervorragend zum Fotografieren der Nordlichter und ist auch tagsüber ein toller Ort für einen Spaziergang oder eine kleine Wanderung – selbst im Winter. Nordlichter richtig fotografieren Die beste Zeit, um dieses Naturschauspiel zu erleben, ist von September bis März. Dabei sollte man darauf achten, keine Woche mit Vollmond auszuwählen, da durch die Helligkeit des Mondes die Nordlichter schwieriger zu erkennen sind. Für die Nordlichtvorhersage ist die App „Polarlicht“ sehr zu empfehlen.Geheimtipp: Einheimische empfehlen die letzte Januar- bis erste Februarwoche als beste Zeit für Nordlichter auf den Lofoten. Step-by-Step-Guide Stativ: Eines der wichtigsten Tools für die Nordlichtfotografie ist das Stativ. Besonders sollte man darauf achten, dass es in den eisigen Winden nicht umkippt – am besten mit dem Rucksack beschweren. Immer wenn man ein Stativ verwendet, sollte die Bildstabilisierung der Kamera (Steady-Shot) ausgeschaltet werden, da sie am Stativ nicht notwendig ist und zu Problemen führen kann. Kamera und Objektiv: Um die Landschaft gut einzufangen, ist ein Weitwinkelobjektiv essenziell – je lichtstärker, desto besser. Ich verwende ein Sony FE 12-24mm f/2.8. Welche Kamera man nutzt, ist egal, solange sie über manuelle Einstellungen verfügt und Bilder im RAW-Format aufnehmen kann. Das RAW-Format ermöglicht eine uneingeschränkte Nachbearbeitung. Einstellungen Step-by-Step: Blende: Die größtmögliche Blende verwenden (f/2.8 oder größer), damit so viel Licht wie möglich auf den Sensor gelangt. Je größer die Blende, desto kürzer kann die Verschlusszeit gehalten werden (ohne den ISO-Wert zu hoch einstellen zu müssen). ISO: Am besten startet man bei ISO 1600 und variiert dann mit Verschlusszeit und ISO, bis man das gewünschte Ergebnis erreicht. Fokus: Einen der hellsten Sterne suchen und manuell darauf fokussieren, bis er ein klarer Punkt ist. Der Autofokus funktioniert bei Dunkelheit meist nicht zuverlässig. Verschlusszeit: Ich starte meist mit 10 Sekunden und passe dann ISO und Verschlusszeit weiter an. Bei den meisten Nachtbildern lande ich bei einer Verschlusszeit von 15 Sekunden. Eine längere Verschlusszeit fängt das Tanzen der Nordlichter besser ein, während eine kürzere Verschlusszeit schneller bewegende Lichter deutlicher abbildet. Weißabgleich: Auch wenn der Weißabgleich (WB) in der Nachbearbeitung leicht zu verändern ist, finde ich, dass die richtige Einstellung direkt in der Kamera einen besseren Bildeindruck erzeugt. Zudem sollte man so viel wie möglich bereits in der Kamera richtig einstellen, um den Bearbeitungsaufwand später zu minimieren. Nun ist alles bereit, um die schönsten Nordlichter-Aufnahmen zu erstellen – viel Spaß!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jcapturing.com/nordlichter-fotografieren-auf-den-lofoten-norwegen-guide/">Reise nach Norwegen: Nordlichter richtig fotografieren (Step-by-Step) &amp; Naturfotografie auf den Lofoten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jcapturing.com">Julia Altpfart</a>.</p>
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									<p>Die Nacht ist klar. Kleine helle Lichter erscheinen am Himmel. Könnten das Nordlichter sein? Wie erkennt man sie, wenn man sie vorher noch nie gesehen hat? Langsam beginnen die kleinen Wolken immer stärker zu leuchten und zu tanzen. Eine Aufnahme der Kamera zeigt – das ist die einzigartige Aurora Borealis.</p>								</div>
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									Norwegen ist ein Land voller wilder Schönheit, dramatischer Natur und unvergesslicher Abenteuer. Zwischen Bodø und Tromsø liegt eine kleine Inselgruppe – die sagenumwobenen Lofoten. Eine einzigartige Landschaft mit steilen Bergen und malerischen Fjorden. Ein Traum für jeden Naturfotografen.								</div>
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									<p><strong>Tipp:</strong> Neben der Naturfotografie bietet die Reise auf die Lofoten auch die Möglichkeit, Wildtiere zu entdecken. Neben <strong>Elchen und Rentieren</strong> kann man bei einer <strong>Seeadler-Safari</strong> die majestätischen Tiere hautnah erleben und fotografieren.</p>								</div>
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									Im Winter sind die wunderschönen und malerischen Wanderungen auf den Lofoten zwar nicht unbedingt zu empfehlen. Dennoch ist die Zeit zwischen November und März eine der schönsten, um die Lofoten zu besuchen. Die Touristenmassen, die im Sommer die Berge erklimmen, sind nicht zu finden, und man kann meist ganz in Ruhe die glitzernden Wellen im Sonnenaufgang an den zahlreichen Stränden bewundern.								</div>
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<li><strong>Stativ:</strong> Eines der wichtigsten Tools für die Nordlichtfotografie ist das Stativ. Besonders sollte man darauf achten, dass es in den eisigen Winden nicht umkippt – am besten mit dem Rucksack beschweren. Immer wenn man ein Stativ verwendet, sollte die Bildstabilisierung der Kamera (Steady-Shot) ausgeschaltet werden, da sie am Stativ nicht notwendig ist und zu Problemen führen kann.</li>
<li><strong>Kamera und Objektiv:</strong> Um die Landschaft gut einzufangen, ist ein Weitwinkelobjektiv essenziell – je lichtstärker, desto besser. Ich verwende ein Sony FE 12-24mm f/2.8. Welche Kamera man nutzt, ist egal, solange sie über manuelle Einstellungen verfügt und Bilder im RAW-Format aufnehmen kann. Das RAW-Format ermöglicht eine uneingeschränkte Nachbearbeitung.</li>
<li><strong>Einstellungen Step-by-Step:<br /></strong></li>
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<li><strong>Blende:</strong> Die größtmögliche Blende verwenden (f/2.8 oder größer), damit so viel Licht wie möglich auf den Sensor gelangt. Je größer die Blende, desto kürzer kann die Verschlusszeit gehalten werden (ohne den ISO-Wert zu hoch einstellen zu müssen).</li>
<li><strong>ISO:</strong> Am besten startet man bei ISO 1600 und variiert dann mit Verschlusszeit und ISO, bis man das gewünschte Ergebnis erreicht.</li>
<li><strong>Fokus:</strong> Einen der hellsten Sterne suchen und manuell darauf fokussieren, bis er ein klarer Punkt ist. Der Autofokus funktioniert bei Dunkelheit meist nicht zuverlässig.</li>
<li><strong>Verschlusszeit:</strong> Ich starte meist mit 10 Sekunden und passe dann ISO und Verschlusszeit weiter an. Bei den meisten Nachtbildern lande ich bei einer Verschlusszeit von 15 Sekunden. Eine längere Verschlusszeit fängt das Tanzen der Nordlichter besser ein, während eine kürzere Verschlusszeit schneller bewegende Lichter deutlicher abbildet.</li>
<li><strong>Weißabgleich:</strong> Auch wenn der Weißabgleich (WB) in der Nachbearbeitung leicht zu verändern ist, finde ich, dass die richtige Einstellung direkt in der Kamera einen besseren Bildeindruck erzeugt. Zudem sollte man so viel wie möglich bereits in der Kamera richtig einstellen, um den Bearbeitungsaufwand später zu minimieren.</li>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://www.jcapturing.com/nordlichter-fotografieren-auf-den-lofoten-norwegen-guide/">Reise nach Norwegen: Nordlichter richtig fotografieren (Step-by-Step) &amp; Naturfotografie auf den Lofoten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jcapturing.com">Julia Altpfart</a>.</p>
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		<title>Schwimmen mit Orcas in Norwegen – Mein Erfahrungsbericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Altpfart]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2025 06:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wildtierfotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Flosse in der Form eines Schwertes zeigt sich an der Oberfläche. Ein schwarz-weißer Körper glitzert in den rosarot gefärbten Lichtstrahlen. Unterwasser wird ein kleiner Schwarm Heringe ausgewählt. Ein geschickter Flossenschlag so schnell wie eine Peitsche betäubt den Schwarm. Ein Unglücklicher wird penibel ausgewählt und als Snack verspeist bevor es wieder an die Oberfläche geht, um Luft zu holen. Hard facts Beste Reisezeit: Von November bis Januar, wenn die Wale den Heringen in die Fjorde folgen. Anreise: Flug nach Tromsø, dann mit der Fähre weiter nach Skjervøy.. Ausrüstung: Ein hochwertiger Trockenanzug ist essenziell – das Wasser hat oft nur wenige Grad. Die Veranstalter stellen die Ausrüstung, aber auch gute Winterkleidung ist Pflicht (es kann bis zu -20 °C werden). Länge der Tour: entweder sieben, vier oder drei Tage (ich habe mich für die drei Tage entschieden – und war ausgesprochen froh darüber) Kosten: €€€€ Respekt vor der Natur: Schwertwale sind wilde Tiere – es ist wichtig, sich an die Anweisungen der Guides zu halten und die Tiere nicht zu bedrängen. Wähle unbedingt einen Anbieter, der sich der Tierethik verpflichtet hat. Ankunft &#38; Vorbereitung Von Tromsø aus geht es mit der Fähre nach Skjervøy, anschließend weiter zur kleinen Insel Seglvik – ein Ort, der früher nur im Sommer bewohnt war, heute aber das Winterquartier des Teams der Valhalla Expedition bildet.Untergebracht ist man in kleinen typisch nordischen Hütten – alle aufs Meer gerichtet. Versorgt wird man hauptsächlich mit Fisch oder vegetarisch. Alle die sich rein pflanzlich ernähren können sich in den Küchen der Hütten selbst versorgen. Die Ausfahrt Nach verschiedensten Sicherheitsanweisungen geht es dann los. Wir fahren mit einem RIB-Boot hinaus. Die Wellen sind hoch, der Wind schneidend. Das Gesicht ist nass, die Hände klamm. Konzentration ist gefragt – Seekrankheit hat hier keinen Platz. Nun wird nach Walen gescoutet. Unterschiedliche Wale haben unterschiedliche Arten an Blas. Bei Pottwalen tritt das Blas schräg nach links aus, bei Buckelwalen ist es sehr hoch und ist buschförmig. Bei Schwertwalen ist das Blas nicht immer sichtbar aber man sieht ihre Rückenfinne, wenn sie Luft holen. Wir treffen auf Wale Dann – endlich – verlangsamt das Boot. Kleine schwarze Spitzen durchbrechen das Wasser. Orcas! Der Motor wird abgestellt. Es ist still. Das Verhalten der Tiere wird genau beobachtet: sie fressen gerade. Die Anweisung kommt: Wir sollen ins Wasser. Ein kurzer, eiskalter Schock durchfährt meinen Körper. Doch das ist sofort vergessen, als ich in dunklen Augen eines jungen Schwertwals blicke. Dann erkenne ich weitere Tiere – eine ganze Schule von etwa 10 bis 15 Orcas. Schwertwale leben in matriarchal geführten Gruppen, angeführt vom ältesten Weibchen. Gemeinsam ziehen sie ihre Jungen groß und bringen ihnen komplexe Jagdtechniken bei. Ich konnte beobachten, wie sie ihre Baitballs formten &#8211; Fischschwärme in Kugelform, die sie an die Oberfläche treiben. Dann wählen sie mit Präzision ihre Beute aus und fressen einen Fisch nach dem anderen. Immer wieder.Dieses unglaubliche Schauspiel beobachtete ich rund eine Stunde lang. Nach einiger Zeit gesellte sich auch noch ein Buckelwal hinzu. Es war ein unglaubliches Erlebnis, das kaum in Worte zu fassen ist. Wichtigste Verhaltensanweisungen beim Schwimmen mit Schwertwalen: Nicht auf den Schwertwal zuschwimmen – Orcas sind unglaublich sensible Tiere, jede Bewegung, die wir machen wird von ihnen wahrgenommen. Man braucht niemals Angst haben das sie einen übersehen, sie wissen genau, wo wir sind. Nicht oberhalb eines Baitballs schwimmen. Nicht wegen den Orcas – oh nein – Buckelwale fressen auf dieselbe Art. Sie sind sich ihrer Umgebung aber nicht so deutlich bewusst. Sie treiben die Fischschwärme aus der Tiefe durch ihre Luftblasen an die Oberfläche und schwimmen dann sehr schnell mit geöffnetem Maul an die Oberfläche Ihr Schlund ist zwar zu eng, um einen Menschen zu verschlucken – aber in einem Walmaul will man sich trotzdem nicht wiederfinden. Den Tieren genug Platz lassen. Niemand möchte in seinem Zuhause gestört werden. Darum ist es wichtig den Meeressäugern genug Raum zu lassen und sie nicht zu beeinflussen. Besonders Schwertwale sind jedoch sehr intelligent und außerdem immens neugierig. Somit kann es leicht passieren das ein junger Wal den ein oder anderen Schnorchler doch näher ansehen möchte. Wenn sich das Verhalten der Tiere ändert oder sie aufhören zu fressen, sofort das Wasser verlassen. Tierethik bei schwimmen mit Walen Wie schon oben besprochen gibt es viele Verhaltensregeln beim Schwimmen mit Schwertwalen. Dennoch könnte man – zurecht – auch einwerfen das sowohl Boote als auch die Menschen die Wale stören und es am besten wäre sie einfach in Ruhe zu lassen. Und das ist nicht ganz falsch. Die Realität ist jedoch nicht weiß und schwarz. Wale werden bis heute in Norwegen gejagt und ihr Fleisch exportiert. Whale-Watching-Touren können eine nachhaltige Alternative sein – besonders in Regionen, die früher vom Walfang lebten. Viele Anbieter setzen sich aktiv für den Schutz der Tiere ein, forschen zu ihrem Verhalten und sensibilisieren ihre Gäste für den Erhalt mariner Ökosysteme.Wichtig ist, Touren mit ethischem Anspruch zu wählen: keine Jagd, keine Fütterung, keine Störung. Nur Beobachtung mit Respekt. Fazit – Eine Reise voller Magie und Abenteuer Das Schwimmen mit Schwertwalen war ein lang ersehnter Traum, der endlich in Erfüllung gegangen ist. Es fällt mir schwer, in Worte zu fassen, was ich während dieser Begegnungen empfunden habe – es war wie ein Eintauchen in eine ganz andere Welt. Man sollte sich jedoch bewusst sein: Diese Reise ist kein Entspannungsurlaub. Sie ist körperlich und mental fordernd. Die Kälte ist extrem, oft spürt man den ganzen Tag über seine Füße nicht. Doch wer davon träumt, diesen majestätischen Tieren ganz nah zu kommen, dem kann ich dieses Erlebnis aus tiefstem Herzen empfehlen – es ist unvergesslich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jcapturing.com/schwimmen-mit-orcas-in-norwegen-mein-erfahrungsbericht/">Schwimmen mit Orcas in Norwegen – Mein Erfahrungsbericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jcapturing.com">Julia Altpfart</a>.</p>
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									Eine Flosse in der Form eines Schwertes zeigt sich an der Oberfläche. Ein schwarz-weißer Körper glitzert in den rosarot gefärbten Lichtstrahlen. Unterwasser wird ein kleiner Schwarm Heringe ausgewählt. Ein geschickter Flossenschlag so schnell wie eine Peitsche betäubt den Schwarm. Ein Unglücklicher wird penibel ausgewählt und als Snack verspeist bevor es wieder an die Oberfläche geht, um Luft zu holen. 								</div>
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